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	<title>Vermögen und mehr...</title>
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	<description>... die Welt rund um Geld und Finanzen auf einem Blick</description>
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		<title>Griechenland-Chaos verursacht Goldpreissturz</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es macht sich Zweifel und Unmut breit. Griechenland zeigt nicht wirklich den verlangten und erwarteten Sparwillen. So ist es bereits zu einem Ausverkauf auf dem Rohstoffmarkt gekommen. Das Brent-Öl kostet zurzeit nur 111 Dollar und die Feinunze Gold ist so günstig, wie seit dem Januar nicht mehr. Alexis Tsipras hat die Zusage für das Rettungspaket [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_950" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/15.jpg"><img class="size-medium wp-image-950" title="15" src="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/15-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Flickr by NixBC</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Es macht sich Zweifel und Unmut breit. Griechenland zeigt nicht wirklich den verlangten und erwarteten Sparwillen. So ist es bereits zu einem Ausverkauf auf dem Rohstoffmarkt gekommen. Das Brent-Öl kostet zurzeit nur 111 Dollar und die Feinunze Gold ist so günstig, wie seit dem Januar nicht mehr. Alexis Tsipras hat die Zusage für das Rettungspaket abgeschmettert und daraufhin sind diese beiden Rohstoffe stark unter Druck geraten. Gold ist bereits seit Jahren nicht mehr der sicherste Anlagenwert und verliert dadurch noch mehr an Stabilität. Die Verunsicherung der verschiedenen Anleger macht sich mehr und mehr breit. So wird auch das Euro Gold aus der Euro Zone wesentlich uninteressanter, da dieses leicht zu schwächeln beginnt. Gold liegt damit bei 1598 Dollar. Das ist ein Verlust von 2,4 Prozent. Viele Anleger sind trotz des Preises im Januar bei dieser Anlage geblieben, doch ob sie das weiterhin auch tun, hängt von der weiteren Entwicklung ab.</p>
<p><strong>Versorgungsengpässe sind abgesichert</strong></p>
<p>Viele Anleger haben in Gold investiert, um sich gegen die Inflationsrisiken abzusichern, die nun sehr unwahrscheinlich werden. Das gesamte Geschäft verliert nachhaltig an Bedeutung. Ebenfalls ein Grund dafür ist der Euro-Kurs, der nur noch bei 1,30 Dollar liegt. Auch hier entsteht eine Unattraktivität für die Anleger, die mit Dollar zahlen. Selbst der Eurowert für Gold ist auf 1233,88 Euro gesunken. Experten sprechen von einer Angeschlagenheit des Goldes. Der Ölmarkt sieht allerdings auch nicht wesentlich besser aus. Die Förderzusagen aus Saudi Arabien haben ebenfalls zu einem Rückgang des Preises geführt. Aus Tokio heißt es, es sind Lager für Versorgungsengpässe angelegt worden. Diese Ängste haben die Preise bereits um 20 Prozent nach oben getrieben. Der Streit zwischen dem Iran und den wesentlichen Staaten ist nicht unschuldig daran.</p>
<p><strong>Chaos ist perfekt</strong></p>
<p>Es wird nunmehr von vielen Ländern gefordert, dass ein Barrel nicht wesentlich mehr als 100 Dollar kosten sollte. In Anbetracht der Nachfrage und des Angebotes, sei das ein annehmbarer und fairer Preis für alle Beteiligten. An dieser gesamten Entwicklung ist das Griechenland-Chaos mit beteiligt. Die Auswirkungen werden sich mit der Zeit auch bei anderen Rohstoffen bemerkbar machen und alles verläuft eher chaotisch. Durch die Absage des Rettungspaketes sind diese Preiseinstürze mehr oder weniger über Nacht eingetreten und jeder will nun seinen lukrativsten Vorteil daraus ziehen, was Preisschwankungen als Auswirkung haben, mit den letztendlich die Verbraucher zurechtkommen müssen. Ein schwacher Euro und immer wieder steigende Preise machen dieses Chaos und diese Unsicherheit für die Zukunft einfach perfekt.</p>
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		<title>Skeptische und besorgte Investoren der Facebook-Aktie</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook geht an die Börse und verspricht sich Milliardengewinne. Viele Anleger sind hoch motiviert und teilweise euphorisch und fiebern dem Termin einfach nur noch entgegen. Auf der anderen Seite macht sich Skepsis bemerkbar – bei den Börsenprofis. Anlagefirmen und Investoren von Fonds zeigen nicht das erwartete Interesse an den Facebook-Aktien. Bloomberg, die Finanzagentur schlecht hin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_946" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/14.jpg"><img class="size-medium wp-image-946" title="14" src="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/14-300x100.jpg" alt="" width="300" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Flickr SeanMacEntee</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Facebook geht an die Börse und verspricht sich Milliardengewinne. Viele Anleger sind hoch motiviert und teilweise euphorisch und fiebern dem Termin einfach nur noch entgegen. Auf der anderen Seite macht sich Skepsis bemerkbar – bei den Börsenprofis. Anlagefirmen und Investoren von Fonds zeigen nicht das erwartete Interesse an den Facebook-Aktien. Bloomberg, die Finanzagentur schlecht hin, berichtet, dass die Sorge über das Wachstum des Unternehmens bestehe. Privatleute hingegen sind weiterhin begeistert. Es kann sogar sein, dass diese nun auch mehr Aktien erhalten können, als eigentlich vorgesehen, da die errechnete Verteilung nunmehr hinfällig sein könnte, wenn Investoren doch nicht das Volumen annehmen, wie geplant. Der Aktienpreis könnte durchaus bei etwa 28 oder 25 Dollar pro Aktie liegen und wäre damit in der oberen Spanne. Jedoch räumt nun auch Facebook selbst eine Schwachstelle ein. Das bisherige Geschäftsmodell hat die Smartphone- und Tablet-Nutzer nicht so stark bedacht.</p>
<p><strong>Umsatzerwartungen können geringer ausfallen</strong></p>
<p>Diese bringen einen wesentlich geringeren Umsatz. Facebook hat mittlerweile fast genau 901 Millionen Mitglieder. Mehr als 488 nutzen die eher mobilen Geräte, um die sozialen Kontakte zu pflegen. Durch diese Bekanntgabe sind viele der Investoren einen Schritt zurückgewichen, so die Nachrichtenagentur Bloomberg. Bei der Werbetour für den endgültigen Börsengang ist weiterhin von den Analysten darauf hingewiesen worden, dass die Erwartungen des Umsatzwachstums durchaus geringer ausfallen könnten. Ende dieser Woche ist die Aktienplatzierung vorgesehen und Facebook will damit mehr als 11 Milliarden Dollar einnehmen. Solle es tatsächlich dazu kommen, würden die Prognosen für den Börsengang wieder stimmen. Mit einem solchen Ergebnis wäre dies der wohl größte Börsengang von einem Internetunternehmen und das mit einem nicht übersehbaren Vorsprung.</p>
<p><strong>Der Börsenstart als einschlägiges Ereignis</strong></p>
<p>Facebook würde sich zu einem der gewichtigsten und wichtigsten Unternehmen aller Zeiten entwickeln. Als Wert der Firma sind etwa 96 Milliarden Dollar vorgesehen. Dies würde dem 100-fachen des Jahresgewinnes aus dem letzten Jahr entsprechen. Kommt es zu einer Werterreichung, hat Facebook es geschafft. Voraussetzung ist hier selbstverständlich, dass die Umsatzeinbußen durch die Smartphone-Nutzer nicht zu stark ins Gewicht fallen. Doch selbst wenn da Einbußen zu verzeichnen sein sollten, wird der Börsenstart ein Ereignis werden, dass man so schnell nicht wieder vergisst. Alle Investoren stehen in den Starlöchern und die privaten Anleger werden wohl das größte Stück des Kuchens abbekommen. Fans hat Facebook reichlich, die im Zweifel das Ruder rumreißen könnten. Funktionieren wird der Börsengang auf jeden Fall und darin sind sich alle einige, auch die Skeptiker und die Investoren, die bereits Besorgnisse und Ängste ausgesprochen haben.</p>
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		<title>Griechenland könnte aus der EU austreten</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesfinanzminister, Wolfgang Schäuble, ist der festen Überzeugung, dass die Euro-Zone sehr stabil und in den letzten beiden Jahren wesentlich widerstandsfähiger geworden ist. Sollte sich Griechenland für einen Austritt aus der EU entscheiden, könnte dieser Verlust durchaus verkraftet werden. Vor zwei Jahren hätte diese Entwicklung viele negative Auswirkungen mit sich gebracht. Schäuble äußert dazu, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_942" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/13.jpg"><img class="size-medium wp-image-942" title="13" src="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/13-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Flickr by die_linke_nrw</p></div>
<p>Der Bundesfinanzminister, Wolfgang Schäuble, ist der festen Überzeugung, dass die Euro-Zone sehr stabil und in den letzten beiden Jahren wesentlich widerstandsfähiger geworden ist. Sollte sich Griechenland für einen Austritt aus der EU entscheiden, könnte dieser Verlust durchaus verkraftet werden. Vor zwei Jahren hätte diese Entwicklung viele negative Auswirkungen mit sich gebracht. Schäuble äußert dazu, dass der Schutzmechanismus eingebaut und dass in den letzten beiden Jahren sehr viel gelernt wurde, woraus nunmehr die Vorteile gezogen werden könnten. Die Widerstandsfähigkeit ist beeindruckend und daher hat sich auch die „Ansteckungsgefahr“ für andere Länder deutlich minimiert. Die gesamte Festigung der Euro-Zone erlaubt nunmehr, dass ein Austritt durchaus zu verkraften wäre. Die Euro-Zone ist wesentlich stärker geworden als je zuvor und das müssten die Zweifler noch erkennen lernen.</p>
<p><strong>Kurzfristiges Reagieren ist durchaus möglich</strong></p>
<p>Der Untergang Europas ist so schnell nicht zu sehen. Es scheint nach außen, als sei die Zone nicht in der Lage auf etwas Unvorhergesehenes entsprechend reagieren zu können. Schäuble widerlegt diese Vermutung. Das wäre eine völlig falsche Vorstellung und entspräche nicht der Wahrheit. Griechenland habe von einem Entgegenkommen der europäischen Staaten und auch der privaten Gläubiger stark profitieren können. Mehr wäre nicht machbar gewesen und das Land muss nun auf der anderen Seite verstehen, dass es dafür eine Verpflichtung eingegangen ist. Diese müssen nunmehr auch erfüllt werden. Schäuble sagt weiterhin, dass auch den Menschen klar sein muss, dass es keinen anderen einfachen Weg gäbe, wie Griechenland gesunden könnte. Härte vermeiden sei eine falsche Einstellung und Vorstellung.</p>
<p><strong>Schulden zurückzahlen – muss doch jeder</strong></p>
<p>Schäubles Äußerungen bringen teilweise Unmut in Griechenland hervor, doch damit scheint er gut leben zu können. Seine Einstellung und auch die der Regierung ist durchaus nachvollziehbar. Zahlt man als Privatperson seinen Kredit nicht ordnungsgemäß zurück, erhält man auch irgendwann keinen neuen mehr und muss erst seine Schulden begleichen. So sieht es in anderen Ausmaßen jedoch auch bei Griechenland aus. Eine komplette Entlastung kann es nicht geben, da die Geldgeber auch ihr Geld wieder haben möchten, seien es nun die europäischen Länder oder aber auch die Privatgläubiger. Einer Erlassung der Schulden kann nicht das non plus ultra sein und damit wäre Griechenland auch nicht weiter geholfen. Die Pflichten können nicht einfach so gestrichen werden. Vergleichbar ist dies mit dem bereits erwähnten Privatkredit. Keine Bank erlässt einem die restlichen Schulden, jeder muss seinen Kredit, ob nun von der Bank oder von einer Privatperson komplett tilgen und das in dem vorgesehenen Zeitfenster.</p>
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		<title>22 Milliarden Euro als Steuerplus erwartet</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es werden jedes Jahr Prognosen erstellt, die die Steuereinnahmen ausweisen. Bis 2015 sollen es ungefähr 22 Milliarden Euro mehr werden, als eigentlich angenommen. Dies ergab die neueste Steuerschätzung. Die Koalitions-Vertreter sehen diese Zahlen als eine Art Bestätigung des Regierungskurses in der Finanzpolitik. Die Opposition steht den Zahlen eher skeptisch gegenüber, da sie der Meinung ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_938" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/12.jpg"><img class="size-medium wp-image-938" title="12" src="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/12-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Flickr by Images_of_Money</p></div>
<p>Es werden jedes Jahr Prognosen erstellt, die die Steuereinnahmen ausweisen. Bis 2015 sollen es ungefähr 22 Milliarden Euro mehr werden, als eigentlich angenommen. Dies ergab die neueste Steuerschätzung. Die Koalitions-Vertreter sehen diese Zahlen als eine Art Bestätigung des Regierungskurses in der Finanzpolitik. Die Opposition steht den Zahlen eher skeptisch gegenüber, da sie der Meinung ist, dass wichtige Haushaltsrisiken bei der Berechnung nicht beachtet wurden. Bereits für dieses Jahr sind höhere Einnahmen zu erwarten, die sich um die 4,6 Milliarden Euro bewegen könnten. 2,3 Milliarden Euro davon gehen direkt an den Bund. Auch das folgende Jahr soll Mehreinnahmen von 5 Milliarden Euro bringen und da würden dann bereits 2,9 Milliarden Euro an den Bund gehen. Geht die Entwicklung so weiter, sind für 2015 sogar 29 Milliarden Euro mehr zu erwarten. Der etwas geringere Betrag ergibt sich aus den Änderungen des Steuerrechts, die nunmehr wirksam sind.</p>
<p><strong>Ausgeglichener Haushalt kann erreicht werden</strong></p>
<p>Der Einspruch der Koalition ist dagegen durchaus berechtigt. Die bereits geplanten Einkommenssteuer-Entlastungen sind bei dieser Prognose nicht berücksichtigt. Hier würden etwa 6 Milliarden Euro jährlich wegfallen. Wolfgang Schäuble, der Bundesfinanzminister, sieht anhand der Zahlen jedoch, dass der eingeschlagene Kurs der richtige sei. Er sieht eine Entwicklung für das Land, die erfreulich ist. Die Mehreinnahmen kommen eigentlich auch nur dadurch zustande, dass sich der Arbeitsmarkt in den letzten Jahren positiv entwickelt hat und dass auch die Gehälter und Löhne angestiegen sind. Dieser Weg wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Philipp Rösler, der Wirtschaftsminister, zieht gleich. Er sieht es als erfolgreichen Weg, den die Regierung eingeschlagen hat. So wäre es denkbar, dass bereits 2012 ein Haushalt erreicht werden kann, der ausgeglichen ist und keine neuen Schulden entstehen.</p>
<p><strong>Strukturierte Reformen fehlen</strong></p>
<p>Die Grünen und auch die SPD sehen diesen prognostizierten Mehreinnahmen ebenfalls positiv, dennoch zeigte sie nochmals auf, dass sich die Kommunen der einzelnen Länder keine weiteren Steuerausfälle leisten könnten. Joachim Poß, Fraktionsvizevorsitzender der SPD, ist da auch eher der Meinung, dass sich die Regierung mehr oder weniger reich rechnet. Die Regierung und auch die Steuerexperten seien viel zu optimistisch eingestellt. Priska Prinz, Haushaltsexpertin der Grünen, wirft der Regierung sogar vor, dass sie sich weigern strukturierte Reformen auszuarbeiten. Sie ist besonders für den Abbau von ökologisch schädlichen Subventionen. Der Arbeitskreis der Steuerschätzung tagt mit den Vertretern der Länder und der Bundesregierung. Hier wird die Entwicklung der Steuereinnahmen für den Mai und den November geschätzt. Diese Zahlen sind eine wichtige Grundlange für die generelle Haushaltsplanung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schuldenfalle – dauerhafte Disponutzung</title>
		<link>http://www.vum.at/konto/schuldenfalle-dauerhafte-disponutzung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zinsen bei einem Dispositionskredit sind sehr hoch, doch viele Kunden kommen oft nicht aus diesem Kreislauf raus. Eine einfache Möglichkeit an finanzielle Mittel zu gelangen ist in jedem Fall mit einem Dispokredit gegeben. Dieser wird meist direkt bei der Kontoeröffnung vertraglich festgehalten. Bei regelmäßigen Geldeingängen ist die Freischaltung schnell und unkompliziert geschehen. Der Disporahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_934" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/101.jpg"><img class="size-medium wp-image-934" title="10" src="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/101-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Flickr by Images_of_Money</p></div>
<p>Die Zinsen bei einem Dispositionskredit sind sehr hoch, doch viele Kunden kommen oft nicht aus diesem Kreislauf raus. Eine einfache Möglichkeit an finanzielle Mittel zu gelangen ist in jedem Fall mit einem Dispokredit gegeben. Dieser wird meist direkt bei der Kontoeröffnung vertraglich festgehalten. Bei regelmäßigen Geldeingängen ist die Freischaltung schnell und unkompliziert geschehen. Der Disporahmen kann meist individuell festgelegt werden. Es sollte allerdings mit Bedacht damit umgegangen werden und wirklich nur nutzen, wenn es sich um eine notwendige Anschaffung handelt. Viele sehen dies als zusätzliche Geldmittel und kommen sehr schwer wieder aus dieser Schuldenfalle heraus. Ist es erst soweit gekommen, muss meist eine Umschuldung in Anspruch genommen werden, denn die sehr hohen Zinsen sind kaum mehr auszugleichen.</p>
<p><strong>Schuldenkreislauf nicht schließen</strong></p>
<p>Das Umgehen mit dem eigentlich zur Verfügung stehenden Geld ist schnell verlernt, denn auch wenn das Konto Null anzeigt, gibt die Bank Geld aus. Für vernünftige Verbraucher ist der Dispokredit eine sehr angenehme und flexible Möglichkeit. Das sieht auch die Verbraucherzentrale Sachsen und hier genau Andrea Heyer. Auf einer Konferenz zu den Finanzdienstleistungen wurde dies nochmals deutlich gemacht. Der Dispo bietet die Chance, finanzielle Engpässe aufzufangen. Mit einer Leichtfertigkeit ist schnell der Schuldenkreislauf geschlossen. Man sollte sich selbst einen Rückzahlungsplan aufstellen, dass beispielsweise im Monat 50 Euro getilgt werden. Das kann auch direkt mit der Bank ausgehandelt werden, indem der Dispo Schritt für Schritt einfach gekürzt wird. Für den Kontoausgleich ist es manchmal schon empfehlenswert, wenn man den Stromanbieter oder auch die Versicherung wechselt. Denn sollte man sich über mehrere Monate im Minus befinden ist eine schnelle Lösung angebracht.</p>
<p><strong>Schuldenberatung kann helfen</strong></p>
<p>Zudem sollte bereits bei der Kontoeröffnung auf die Zinsen des Dispos geschaut werden, so Frau Heyer. Liegen die Zinsen über 10 Prozent, kann direkt eine Bank gewählt oder auch gewechselt werden. Der Kunde selbst muss hier als Initiator fungieren, da die Bank natürlich von den Zinsen einen positiven Vorteil zieht. Mit einer genauen Haushaltsaufstellung und der Einsparung von unnötigen Ausgaben kann man sehr schnell wieder den Dispokredit loswerden. Die Aufnahme eines normalen Ratenkredites kann meist auch dazu genutzt werden das Girokonto wieder auszugleichen. Die Zinsen hierfür liegen meist weit unter dem Überziehungszinssatz. Besteht diese Möglichkeit nicht, ist auch das Aufsuchen einer Schuldnerberatung nicht die schlechteste Alternative. Diese können einem meist Wege aufzeigen, an die man selbst nicht gedacht hat. Um jedoch erst gar nicht in diese Falle zu geraten, sollte der Dispokredit wirklich nur als kurzfristige Möglichkeit gesehen werden.</p>
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		<title>Bankenreformen für Spanien sollen beschlossen werden</title>
		<link>http://www.vum.at/allgemein/bankenreformen-fuer-spanien-sollen-beschlossen-werden.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzprobleme Spaniens sollen nun mit einer Reform der Banken gelöst werden – zumindest der Hauptteil. Die Regierung von Madrid hat nunmehr eine Bankenreform beschlossen, die die Banken anweist, dass Risikopapiere und sogenannte „faule“ Kredite entfernt werden sollen. Durch diese Maßnahme soll das Vertrauen der Kunden und Anleger wieder hergestellt werden. Mariano Rajoy, der Ministerpräsident [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_930" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/11.jpg"><img class="size-medium wp-image-930" title="11" src="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/11-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Flickr by euserpija</p></div>
<p>Die Finanzprobleme Spaniens sollen nun mit einer Reform der Banken gelöst werden – zumindest der Hauptteil. Die Regierung von Madrid hat nunmehr eine Bankenreform beschlossen, die die Banken anweist, dass Risikopapiere und sogenannte „faule“ Kredite entfernt werden sollen. Durch diese Maßnahme soll das Vertrauen der Kunden und Anleger wieder hergestellt werden. Mariano Rajoy, der Ministerpräsident hofft sehr stark dadurch die Probleme in den Griff zu bekommen, mit dem die spanischen Finanzinstitutionen zur Zeit zu kämpfen haben. Es sind allerdings von ihm selbst keine detailliertere Einzelheiten bekannt. Verschiedene Medien haben aber bereits berichtet, dass es im Grunde darum geht, dass die Banken eine wesentlich höhere Absicherung schaffen müssen und damit größere Reserven; damit Zahlungsausfälle besser aufgefangen werden können.</p>
<p><strong>Verstaatlichung ist ein erster Schritt</strong></p>
<p>So ist nunmehr auch bekannt geworden, dass eine Teilverstaatlichung eines spanischen Geldhauses durchgeführt wurde. Bankia ist die viertgrößte Einrichtung dieser Art. 49 Prozent übernimmt der Staat vom Kapital. Die Bank untersteht damit der staatlichen Kontrolle und das ist bereits ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die größten Geldhäuser Caixa Bank, BBVA, Banco Santander sind von dieser Verstaatlichung nicht betroffen. Bankia gilt als eine, die die größten Probleme mit Krediten aufweist, da sehr viele Kunden hier nicht zahlen. Das Geldhaus hat mehr als zwölf Millionen Kunden und stellte daher ein großes Problem im Finanzsektor dar. Daher war es ein sehr wichtiger Schritt, dass eine Verstaatlichung durchgeführt wurde. Der Ministerpräsident ist sich seiner Entscheidung und die des Kabinetts sehr sicher und sieht wieder positiv in die Zukunft. Er hofft nun, dass die Kunden ebenfalls von der positiven Wendung inspiriert werden und ihr Geld weiterhin in dem Bankenwesen investieren und anlegen.</p>
<p><strong>Auswirkungen auf dem gesamten Sektor zu erwarten</strong></p>
<p>Durch diese Maßnahme hat sich Brüssel hinter Madrid gestellt und eine Art Rückendeckung geboten. Brüssel ist sehr zufrieden mit der Entscheidung und auch die entsprechenden EU-Diplomaten. Hiermit wird eine Stabilität des gesamten Bankenwesens in Spanien erreicht, die sich auf den gesamten Sektor auswirken wird. Der Wettbewerbskommissar der EU, Joaquín Almunia, sieht dies ebenso und ist nunmehr mit der Überprüfung der Pläne beauftragt worden. Er selbst ist Spanier und wird mit einem sehr genauen Auge auf diese Pläne schauen. Zu einer Ablehnung wird es wohl kaum kommen und da sehen der Ministerpräsident und auch das Kabinett sehr zuversichtlich aus. Die Sicherheit für die Kunden und natürlich für die Banken an sich sei eine sehr wichtige und hochkarätige Aufgabe, die damit erfüllt sei.</p>
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		<title>Schuldschein Muster</title>
		<link>http://www.vum.at/kredit/schuldschein-muster.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schuldschein ist allgemein dann auszustellen, wenn ein Gläubiger dem Schuldner Geld zur Verfügung stellt. Der Gläubiger ist für die rechtliche und vertragliche Sicherheit verpflichtet einen Schuldschein auszustellen, da er sonst keine Rückzahlungsansprüche geltend machen kann. Das Gegenteil vom Schuldschein ist die Quittung, die belegt, dass eine gewisse Summe bezahlt wurde. Der Schuldschein muss einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_926" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/9.jpg"><img class="size-medium wp-image-926" title="9" src="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/9-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Flickr by _raina_</p></div>
<p>Der Schuldschein ist allgemein dann auszustellen, wenn ein Gläubiger dem Schuldner Geld zur Verfügung stellt. Der Gläubiger ist für die rechtliche und vertragliche Sicherheit verpflichtet einen Schuldschein auszustellen, da er sonst keine Rückzahlungsansprüche geltend machen kann. Das Gegenteil vom Schuldschein ist die Quittung, die belegt, dass eine gewisse Summe bezahlt wurde. Der Schuldschein muss einige Merkmale aufweisen, damit er auch als ein solcher anerkannt wird. In erster Linie muss klar zu ersehen sein, wer wem etwas schuldet. Hier müssen die genauen Personendaten und auch die genaue Schuldhöhe aufgeschrieben werden. Das Datum der Geldübergabe und auch das Datum der Rückzahlung müssen ebenfalls vorhanden sein. Das Datum der Schuldscheinerstellung und die Unterschriften des Gläubigers und auch des Schuldners sind notwendig.</p>
<p><strong>Schuldschein gilt als Urkunde</strong></p>
<p>Es werden die unterschiedlichsten Muster angeboten, die meist auch kostenlos genutzt werden können. Das eigenständige Erstellen eines Schuldscheines ist selbstverständlich möglich. Es kann auch ein Notar aufgesucht werden, der die Erstellung für den Gläubiger oder auch für den Schuldner übernimmt. Damit ist man im Zweifelsfall immer auf der sicheren Seite, da der Schuldschein als eine Urkunde angesehen wird, wenn alle Daten enthalten sind. Der Grund der Geldschuld muss hierbei nicht explizit ausgewiesen sein. Es geht lediglich um die Beweiskraft, dass überhaupt Geld geliehen wurde und dass eine Rückzahlungsschuld besteht. Erfolgen Ratenzahlungen, sind diese mit einer Quittung zu belegen, damit bei einem Rechtsstreit diese als Zahlungsbeweis herangezogen werden können.</p>
<p><strong>Mustereinteilung eines Schuldscheines</strong></p>
<ul>
<li>Der Schuldschein sollte daher folgendermaßen aussehen:</li>
<li>Überschrift „Schuldschein“</li>
<li>Name und Adresse des Darlehensnehmers</li>
<li>Name und Adresse des Darlehensgebers</li>
<li>„Schuldanerkenntnis des Schuldners gegenüber des Gläubigers“</li>
<li>Hier ist wieder der vollständige Name auszuschreiben.</li>
<li>„Hiermit bestätige ich als Schuldner, dass ich dem Gläubiger einen Betrag von xxx Euro (in Worten: xxx Euro) schuldig bin.“</li>
<li>„Die Gesamtforderung wird von den Unterzeichnenden ohne Einwände anerkannt und ein xx%-Zinssatz festgesetzt und zwar ab dem xx.xx.xxxx.“</li>
<li>„Der Schuldner verpflichtet sich nunmehr, den genannten Betrag bis zum xx.xx.xxxx vollständig zu zahlen. Es wird eine Ratenzahlung in Höhe von xxx Euro monatlich vereinbart.“</li>
<li>Ort der Ausstellung und das Datum ist sehr wichtig.</li>
<li>Unterschrift Gläubiger</li>
<li>Unterschrift Schuldner</li>
</ul>
<p>Sind alle diese Daten auf dem Schuldschein enthalten, kann sich der Gläubiger sicher sein, eine rechtliche Grundlage erfüllt zu haben und kann mit diesem Schuldschein sogar eine Klage einreichen, wenn es zu Zahlungsausfällen kommen sollte. Doch auch der Schuldner ist auf der sicheren Seite, da eine genaue Beschreibung der Rückzahlungsmodalitäten erfolgt, und bei Ratenzahlungen entsprechende Belege ausgeschrieben werden.</p>
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		<title>Blitzkredit</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Ein Express-Kredit oder auch Blitzkredit ist eine Möglichkeit, um sehr kurzfristig an finanzielle Mittel zu gelangen. Meist besteht bei der Beantragung bereits ein gewisser Zeitdruck. Normale Ratenkredite haben oft eine sehr lange Vorlaufzeit, die in manchen Situationen einfach nicht abgewartet werden kann. Die unterschiedlichsten Kreditinstitute bieten daher die Blitzkredite an, die innerhalb weniger Stunden [...]]]></description>
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<div id="attachment_921" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/10.jpg"><img class="size-medium wp-image-921" title="10" src="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/10-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Flickr by Images_of_Money</p></div>
<p>Ein Express-Kredit oder auch Blitzkredit ist eine Möglichkeit, um sehr kurzfristig an finanzielle Mittel zu gelangen. Meist besteht bei der Beantragung bereits ein gewisser Zeitdruck. Normale Ratenkredite haben oft eine sehr lange Vorlaufzeit, die in manchen Situationen einfach nicht abgewartet werden kann. Die unterschiedlichsten Kreditinstitute bieten daher die Blitzkredite an, die innerhalb weniger Stunden gewährt werden können, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt werden können. Der Blitzkredit ist zudem ein ganz normaler Kredit, bei dem es einfach nur zu einer sofortigen Zusage kommt und auch in der Regel zu einer sehr schnellen Auszahlung, die in bar oder auch per Blitzüberweisung gestaltet sein kann. Eine Postanweisung ist ebenfalls denkbar. Der Verwendungszweck der Kreditsumme ist dabei uninteressant, er ist nicht gebunden. Es kann das Girokonto ausgeglichen oder auch eine Anschaffung getätigt werden. In vielen Fällen ist ein Höchstbetrag von den Banken vorgesehen und daher sollte man den Vergleich der verschiedenen Anbieter nutzen.</p>
<p><strong>Gute Bonität ist Voraussetzung</strong></p>
<p>Bei einer guten Bonität und bei Vorlage eines unbefristeten Arbeitsvertrages steht der schnellen Entscheidung meist nichts mehr im Wege. Sehr gute Anbieter finden sich unter den Onlinebanken. Hier erfolgt eine Zusage meist innerhalb von Minuten, wenn die entsprechenden Daten eingegeben wurden. Bei einer Onlinebeantragung sollte man sich daher über die Höhe gewiss sein und auch die Unterlagen bereithaben, die abgefragt werden, wie beispielsweise das monatliche Nettoeinkommen und die ständigen Ausgaben für die Lebensführung. Es besteht auch die Aussicht auf einen Blitzkredit ohne SCHUFA-Auskunft. Hier liegen die Beträge allerdings bei maximal 5000 Euro, da sonst das Risiko für die Bank zu hoch wäre. Normale Blitzkredite haben einen effektiven Jahreszins zwischen 3,99 und 9,99 Prozent. Hier sind die Laufzeit und die Höhe der Kreditsumme entscheidend. Es besteht die Möglichkeit, zwischen 1000 und 50000 Euro zu erhalten.</p>
<p><strong>Ohne Vergleichen keine Entscheidung treffen</strong></p>
<p>Entscheidet man sich beispielsweise für einen Blitzkredit über 10000 Euro, liegt der effektive Jahreszins im Durchschnitt bei 6,49 Prozent bei einer Laufzeit von drei Jahren. Zudem ist mit einer Bearbeitungsgebühr zu rechnen, die sich meist um die drei Prozent bewegt. Bei einem Blitzkredit ohne SCHUFA-Auskunft liegen die Zinssätze wesentlich höher. Der effektive Jahreszins kann sehr schnell die 16-Prozent-Marke erreichen. 10000 Euro sind dann zum Beispiel mit einem Jahreszins von 9,95 Prozent bei einer Laufzeit von 72 Monaten zu tilgen. Die Entscheidung sollte individuell erfolgen und daher ist der Vergleich der verschiedenen Anbieter sehr wichtig, denn auch wenn es jetzt schnell gehen muss, können unnötige Kosten eingespart werden, wenn man sich einen Tag länger Zeit lässt.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><strong><br />
</strong></span></p>
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		<title>Kontokorrentkredit</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kontokorrentkredit ist eigentlich besser bekannt als Überziehungskredit, jedoch sind hier Unterschiede zu verzeichnen. Hierfür räumt die Bank dem Kunden einen Kredit ein, der mit der Überziehung des Kontoguthabens verhandelt wird. Dieser Kredit kann unterschiedlich jedoch meist jederzeit wieder getilgt werden. Für die Gewährung muss ein Kontokorrentkonto vorhanden sein. Die Höchstgrenze des Anspruches für einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_917" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/7.jpg"><img class="size-medium wp-image-917" title="7" src="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/7-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Flickr by Images_of_Money</p></div>
<p>Der Kontokorrentkredit ist eigentlich besser bekannt als Überziehungskredit, jedoch sind hier Unterschiede zu verzeichnen. Hierfür räumt die Bank dem Kunden einen Kredit ein, der mit der Überziehung des Kontoguthabens verhandelt wird. Dieser Kredit kann unterschiedlich jedoch meist jederzeit wieder getilgt werden. Für die Gewährung muss ein Kontokorrentkonto vorhanden sein. Die Höchstgrenze des Anspruches für einen Kredit wird von der Bank zugesagt und diese Höhe kann jederzeit ausgeschöpft werden, muss sie aber nicht. Normalerweise gilt die Zusage für ein halbes Jahr. Sind Kontobewegungen, wie Einzahlungen oder Gehaltsüberweisungen zu verzeichnen, erfolgt eine entsprechende Verlängerung. Die Verhandlungen können sehr individuelle erfolgen, da es den Banken nicht darum geht, das Konto einzufrieren. Sie verdienen an der Überziehung und es reicht ihnen, wenn innerhalb der ersten Zusagen-Laufzeit ein Kontoumschlag stattfindet. Das gibt dem Kreditnehmer eine sehr flexible Möglichkeit finanzielle Engpässe auszugleichen.</p>
<p><strong>Regelmäßiges Einkommen sollte vorhanden sein</strong></p>
<p>Da es sich bei dem Kontokorrentkonto in den meisten Fällen auch um das Girokonto handelt, ist anhand der Bewegungen ersichtlich, dass beispielsweise regelmäßige Zahlungseingänge zu verbuchen sind. Normalerweise muss eine entsprechende Kreditbesicherung vorliegen. Diese kann eine Bürgschaft oder auch eine Forderungsabtretung sein. Die Übertragung des Grundpfandrechtes oder die Sicherungsübereignung ist ebenfalls denkbar. Die Einrichtung des Kontokorrentkontos ist bei den Kontoinhabern, die ein regelmäßiges Einkommen aufweisen ohne Probleme möglich, jedoch bedarf es trotzdem der Zustimmung der Bank. Ist im Vorfeld kein Rahmen für das Kontokorrent festgesetzt worden, handelt es sich lediglich um einen normalen Dispositionskredit. Bei einem Kontokorrentkredit werden vertraglich die Rahmenhöhe und auch die Zinssätze festgehalten. Bei einer Überziehung kann dies variieren. Vorteil dabei ist, dass selbst Zahlungen mit der Karte vorgenommen werden können bei einem entsprechenden Kontokorrentkonto. Bei einem reinen Überziehungskredit ist dies meist nicht der Fall.</p>
<p><strong>Kontokorrent ist nicht gleich Überziehung</strong></p>
<p>Die vielen Vorteile eines Kontokorrentkontos liegen deutlich vor. Der Zinssatz ist eindeutig geringer als bei einem normalen Dispositionskredit. Innerhalb des zur Verfügung stehenden Rahmens ist die Handlungsfreiheit wesentlich besser gewährleistet. Die Höhe des Kredites richtet sich meist nach den Einkommensverhältnissen und den normalen Vermögensverhältnissen. Diese dienen als Sicherheit für die Bank. In vielen Fällen kann auch eine entsprechende Lebensversicherung als Sicherheit genommen werden. Die Beantragung ist sehr unkompliziert, wenn man sich über die Höhe und die Unterschiede zu einem Überziehungskredit im Klaren ist. Viele Menschen nutzen diese Möglichkeit des Kontokorrentkontos gar nicht, da sie sich der Unterschiede nicht im Klaren sind und meist auf den Dispositionskredit zurückgreifen, bei dem allerdings mehr an Zinsen gezahlt werden muss, gerade, wenn nicht kurzfristig ein Ausgleich vorgenommen werden kann.</p>
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		<title>Beleihung der Lebensversicherung</title>
		<link>http://www.vum.at/news/versicherungen/personenversicherung/lebensversicherung/beleihung-der-lebensversicherung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt die unterschiedlichsten Situationen, die eine kurzfristige finanzielle Überbrückung fordern. Hierfür stehen die verschiedensten Möglichkeiten zur Verfügung. Je nach Höhe der benötigten Summe ist ein Dispokredit, ein Ratenkredit oder auch die Beleihung der Lebensversicherung möglich. Die Nutzung des Dispokredites ist meist mit sehr hohen Zinsen verbunden. Ein Ratenkredit ist relativ schnell beantragt, setzt aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_913" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/6.jpg"><img class="size-medium wp-image-913" title="6" src="http://www.vum.at/wp-content/uploads/2012/05/6-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Flickr by andreasdantz</p></div>
<p>Es gibt die unterschiedlichsten Situationen, die eine kurzfristige finanzielle Überbrückung fordern. Hierfür stehen die verschiedensten Möglichkeiten zur Verfügung. Je nach Höhe der benötigten Summe ist ein Dispokredit, ein Ratenkredit oder auch die Beleihung der Lebensversicherung möglich. Die Nutzung des Dispokredites ist meist mit sehr hohen Zinsen verbunden. Ein Ratenkredit ist relativ schnell beantragt, setzt aber die entsprechende Bonität voraus. Eine sehr günstige Variante ist daher die Lebensversicherung beziehungsweise die Beleihung dieser. Für einen kurzfristigen Engpass ist dies eine lukrative Möglichkeit ohne weitere Zusatzkosten und das Beste daran ist, dass die Versicherung ganz normal weiterläuft. An der Police ändert sich rein gar nichts. Es erfolgt lediglich eine Vorauszahlung auf die Versicherungsleistung. Diese Zahlung wird auch als Policendarlehen bezeichnet.</p>
<p><strong>Unbedingt Vergleiche anstellen</strong></p>
<p>Die Police an sich dient als Sicherheit und daher ist in den meisten Fällen auch eine SCHUFA-Abfrage nicht notwendig. Anhand der eingegangenen Zahlungen wird erkannt, dass es sich um einen vertrauenswürdigen Versicherungsnehmer handelt. Eine Eintragung in die SCHUFA erfolgt jedoch in den meisten Fällen. Sehr interessant ist diese Möglichkeit der finanziellen Überbrückung bei Selbstständigen, die es meist sehr schwer haben einen normalen Kredit zu erhalten. Zudem sind die Konditionen bei einer Beleihung der Lebensversicherung sehr angenehm. Der erste Schritt sollte daher die Kontaktaufnahme mit der Versicherung sein. Hier sollte ein detailliertes Angebot zugeschickt werden. Es können aber auch andere Anbieter infrage kommen, die dann für einen die Verhandlungen mit der Versicherung aufnehmen. Die günstigen Konditionen rühren daher, da es nicht um die Kreditfähigkeit in erster Linie geht, sondern eher um die Police allgemein, und dass diese eben als Sicherheit dient. Vergleichbar wäre dies mit einer anderen Sicherheit, die für einen Kredit hinterlegt werden kann. Hierbei kann es sich um ein neuwertiges Fahrzeug oder auch eine Immobilie handeln.</p>
<p><strong>Unproblematische Beleihung</strong></p>
<p>Selbst wenn die Lebensversicherung momentan versicherungsfrei ist, besteht die Chance eine Beleihung durchzuführen. Der Rückkaufswert liegt immer bei 100 Prozent, sodass keine finanziellen Einbußen im Alter oder im Falle des Todes hingenommen werden müssen. Zudem sind flexible Rückzahlungsmodalitäten durchaus denkbar und können individuell ausgehandelt werden. Die kreditgebende Bank ist bei einer Beleihung der Lebensversicherung als Begünstigter eingesetzt, was aber jederzeit widerrufen werden kann. Sollte eine Kündigung der Zusatzversicherung anstehen oder auch eine Beitragsfreistellung, ist die Beleihung trotzdem ohne weitere Probleme möglich. So ist die Art der finanziellen Aufbesserung durch die Beleihung der Lebensversicherung eine sehr gute Möglichkeit für die unterschiedlichsten Berufsgruppen, gerade wenn keine anderen Sicherheiten in der Kreditsumme zur Verfügung stehen.</p>
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